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Freitag, den 05. August 2022 um 07:02 Uhr

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Schreezer mit gelungenem Auftakt
Donnerstag, den 04. August 2022 um 19:49 Uhr

A-Klasse 5 Bayreuth-Kulmbach, 3. Spieltag, 31.07.2022

SV Lindenhardt - SV Schreez  1:2 (1:0)

alt
Keine Kompromisse: Felix Steffel (li.) gegen Tim Schiller.
 

Für die Lindenhardter begann die Serie denkbar ungünstig, denn im Jubiläumsjahr kassierte die Truppe von Joachim Wolfring gleich eine 0:1-Heimniederlage gegen Ex-Kreisklassist TFC Bayreuth. Allerdings stand für die Heimelf in der zweiten Saison nach der Rückkehr zur Eigenständigkeit ohnehin im Vordergrund, sich weiter zu stabilisieren. Deutlich ambitionierter waren die Schreezer, die mit zahlreichen jungen Kräften erneut einen vorderen Platz anstreben. „Irgendwann steigen wir ohnehin auf“, meinte ein tiefenentspannter Gästetrainer Andreas Schwedler, der an die alte Wirkungsstätte zurückkehrte, Dass dabei auf beiden Seiten viel Zusatzmotivation freigemacht wurde, versteht sich von selbst. Allerdings hatten die Schrezer noch kein Punktspiel, so dass das Südderby auch eine Standortbestimmung war. Allerdings hatten sich die Mannschaften bereits zum Jubiäumsspiel im Rahmen der Festlichkeiten vor zwei Wochen getroffen - da behielten die Schreezr mit 4:1 die Oberhand.


Tükischer Aufsetzer

Den besseren Start erwischten die Schreezer, die die Kugel gekonnt laufen ließen. Deren Neuzugang Andre Sippl, der viel Bezirksligaerfahrung mitbrachte, deutete gleich seine Torgefährlichkeit an, setzte allerdings seinen Kopfball knapp am Tor vorbei. In der Folgezeit kamen die Gastgeber besser auf, stützten sich dabei vor allem auf ihre Kampfkraft und operierten mit langen Bällen. "Wir wussten ja um die Spielstärke des Gegners und wollten ihnen gleich einmal den Zahn ziehen", berichtete der Lindenhardter Spielertrainer Joachim Wolfring. Das gelang durchaus und zudem schufen sie immer wieder Überraschungsmomente. Und als Bartelmann von zwei Verteidigern nicht kontrolliert werden konnte und aus 17 Metern abzog, landete der Aufsetzer zum 1:0 (21.) im rechten Eck. Die Schwedler-Elf antwortete mit wütenden Angriffen, aber der bis dahin glücklose Sippl scheiterte mehrmals - darunter bei seinem Kopfball, als er genau in Richtung Torwart zielte. Bis dahin hatten die Gäste zwar viel Ballbesitz, aber es gab zu wenige Anspielstationen und es fehlte oft die Präzision. Lindenhardt setzte weiter auf Konter, wirkte hin und wieder dann aber doch zu hektisch, so dass gefährliche Abschlüsse Mangelware blieben. Doch mit der knappen Pausenführung konnte die Wolfring-Elf durchaus zufrieden sein.


Sehenswerter Distanzschuss

Auch im zweiten Abschnitt lief bei den Gästen viel über Flügelmann Andre Sippl, der dort mit Andreas Schwedler in der Trainerverantwortung steht. Als er auf der linken Seite von Lucas Brütting mustergültig bedient wurde, zögerte der frühere Mistelbacher nicht lange, brachte die Kugel scharf und flach vor das Tor, wo Moritz Nicklas (früher Weidl) das Laufduell gewann und aus Nahdistanz zum 1:1 vollstreckte. Nun wurde die Begegnung härter und die Zweikämpfe verbissener. Als Joachim Wolfring mit hohem Einsatz vom Leder getrennt wurde, war die Bahn plötzlich für den schnellen Sippl frei, der den Kasten nur um Haaresbreite verfehlte. Lindenhardt war zwar auf Augenhöhe, hatte aber keine klare Möglichkeiten. Nur als Mohammad Mirzaee nach einer Ecke zum Kopfball kam, wurde es brandgefährlich - aber am Ende fehlte ein Meter. Letztlich fiel die Entscheidung aus der zweiten Reihe. Moritz Nicklas fasste sich Mitte der zweiten Hälfte aus gut 25 Metern ein Herz, traf das Leder ideal und versenkte es halbhoch zum 1:2 (70.) im linken Eck. Die Gastgeber probierten danach alles, hatten bei ihren Freistößen aber nicht das nötige Fortune und wohl auch nicht nötige Präzision und Abstimmung. So sollten die Gäste die letzte Großchance verzeichnen. Nach einem Diagonalball kam Tim Schiller hinter die Kette, verpasste aber aus spitzem Winkel die Vorentscheidung.


Gelungener Einstand

Mit dem Derbysieg sind die Schreezer optimal in die neue Saison gestartet. Das Trainerduo Schwedler und Sippl kann jetzt mit zwei Heimspielen gegen Kreuz und Waischenfeld 2 unter Beweis stellen, dass mit ihnen im Titelkampf zu rechnen ist. Etwas betröppelt sind die Lindenhardter nach zwei knappen Niederlagen. Coach Joachim Wolfring schwörte die Truppe nach der Partie noch einmal ein und betonte, wie rasch Besserung erzielt werden kann. Training, Training und noch einmal Training.


SV Lindenhardt: Kögel 2,1, Steffel 2,6, Fuchs J. 3,8, Nazari 3,4, Eckert M. 2,9, Wolfring 3,0, Wagner 3,8, Vogel 2,8, Fudalla 2,9, Brendel 2,5, Barthelmann 2,0 / Wolfring L., Tesfalem, Bah Baillo, Rezai 3,2 (51.), Eckert Le. (89.), Mirzaee 3,2 (63.)
 
SV Schreez: Schreiner 2,8, Reuschel 3,6, Brütting 2,8, Zimmermann J. 2,8, Weingessl 3,0, Buch 3,1, Nicklas 1,8, Schiller N. 3,4, Sippl 2,7, Pensel Y. 2,8, Schiller T. 3,3 / Schwedler, Wölfel, Michel, Bär J. 2,8 (39.)
 
Tore: 1:0 Barthelmann (7.), 1:1 Nicklas (50., Sippl), 1:2 Nicklas (80.)
Gelbe Karten: Fuchs J. - Ball-Wegschlagen (83.), Eckert Le. - Foulspiel (90.+3) / Pensel Y. - Foulspiel (20.) | Zeitstrafen: - / Schiller N. - Foulspiel (64.)
Zuschauer: 90 | Schiedsrichter: Michael Barnert (SC Kreuz Bayreuth) 3,1
 
Schreez blickt nach vorne: Schwedler: "Werden irgendwann aufsteigen"
Montag, den 18. Juli 2022 um 20:08 Uhr
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Neue Zuversicht beim A-Klassisten, der in der vergangenen die Liga lange Zeit dominierte, dann aber absackte. Das liegt nicht nur an Trainerrückkehrer Andreas Schwedler, der jede Menge Schwung beim Neuaufbau mitbringt - und fest daran glaubt, dass sich ein künftiger Kreisklassist findet.
 
Topelf A-Klasse 5: Große Qualität in allen Mannschaftsteilen
Donnerstag, den 30. Juni 2022 um 20:38 Uhr
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Nicht ganz überraschend kommen bei der Topelf der A-Klasse 5 gleich vier Akteure vom Meister TSV Bischofsgrün.  Ansonsten finden sich in der illustren Truppe aber auch Kicker aus Teams, die nichts mit dem Aufstiegsgeschehen zu tun hatten.  
 
Von Hans-Jürgen Wunder (www.anpfiff.info)
 
Neue Regelung: Die 10-Minuten-Zeitstrafe kommt
Donnerstag, den 30. Juni 2022 um 20:31 Uhr
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Auf dem 26. Ordentlichen Verbandstag des Bayerischen Fußballverbands in Bad Gögging wurde nicht nur ein neues Präsidium gewählt, sondern auch eine Reihe von Reformen beschlossen. Eine davon betrifft den Platzverweis auf Zeit: Ähnlich wie im Juniorenfußball soll im Seniorenbereich eine Zeitstrafe von zehn Minuten den Spielraum der Unparteiischen vergrößern.
 
Von Christian Fiedler (www.anpfiff.info)
 

Die Delegierten haben sich klar positioniert und dem Antrag auf eine Zeitstrafe zugestimmt. Damit wird 30 Jahre nach der Abschaffung die 10-Minuten-Strafe im bayerischen Amateurfußball wieder eingeführt. Allerdings gilt die neue Regel nur für die Ligen unterhalb der Bayernliga. Die im Vorfeld des Verbandstags angedachte Idee, die zehnminütige Strafe auch in den beiden Bayernligen einzuführen, wurde kurzfristig geändert. "Eine kurzfristige Änderung der DFB-Spielordnung macht diese Änderung aber nur bis zur Landesliga möglich", so der BFV.

Welche persönlichen Strafen gibt es?

Für den praktischen Einsatz bedeutet das letztlich, dass der Schiedsrichter einen größeren Ermessungsspielraum beim Ahnden von Verstößen bekommt. Somit kann er folgende persönliche Strafen aussprechen:
- eine Verwarnung (gelbe Karte)
- einen Platzverweis auf Zeit für die Dauer von zehn Minuten (Zeitstrafe)
- eine gelb-rote Karte
- einen dauerhaften Platzverweis (rote Karte)

Wichtig: Für die Aussprache einer Zeitstrafe ist keine andere vorherige Verwarnung erforderlich. Nach einem Platzverweis auf Zeit kann derselbe Spieler nur noch eine gelb-rote Karte bzw. eine rote Karte gezeigt bekommen. Vor dem Zeigen der gelb-roten Karte ist zwingend die Verwarnung und/oder ein Feldverweis auf Zeit erforderlich.

 
A-Jun. Meister 2022
Samstag, den 21. Mai 2022 um 00:00 Uhr

A-Jun. Meisterma 2022