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Vom Fast-Aufstieg zur Ernüchterung: Platz sieben statt Titelkampf. Trotzdem bleibt Andre Sippl beim SV Schreez. Was der Trainer noch erreichen will.
Jannik Reutlinger (https://www.kurier.de/)

Vor wenigen Monaten war der SV Schreez nur einen Wimpernschlag von der Fußball-Kreisliga entfernt. Ein Punkt fehlte zum großen Coup, die Relegation brachte die letzte Hoffnung – und endete bitter mit einem 0:1 gegen den SV Kirchahorn. Auch aufgrund dieser starken Vorsaison galt die Mannschaft von Trainer Andre Sippl für viele als einer der Titelfavoriten in der Kreisklasse V. Die Realität sieht zur Winterpause jedoch anders aus: Platz sieben und bereits 20 Punkte Rückstand auf Spitzenreiter SV Seybothenreuth.
Trotz der enttäuschenden Zwischenbilanz gibt es eine positive Nachricht: Andre Sippl hat seinen Vertrag als Spielertrainer vorzeitig um eine weitere Saison verlängert. Auch die Co-Trainer Marc Buch und Andreas Chlistalla, der auch als Torwarttrainer fungiert, bleiben mit dabei. „Es macht brutal viel Spaß“, sagt Sippl. „Auch wenn die aktuelle Saison nicht so läuft, wie wir uns das vorgestellt haben, wollen wir das nächstes Jahr ausbügeln.“ Die Gründe für das bisherige Abschneiden sieht der 29-Jährige unter anderem in Verletzungen, die er aber nicht als Ausrede gelten lassen möchte: „Andere Teams hatten auch Ausfälle. Wir haben uns einfach zu viel vorgenommen und gedacht, dass es von selbst läuft.“ Zudem hätten sich die Gegner besser auf Schreez eingestellt. Dennoch lobt Sippl die Moral: „Auch wenn es schlecht lief, waren alle im Training. Wir sind nach Verletzungen enger zusammengerückt, jeder hat sich reingehauen.“ Für den Rest der Saison hat Sippl ein klares Ziel: „Unter die Top vier möchte ich schon noch kommen, das scheint möglich.“ Ein Aufstieg sei aktuell kein Thema, vielmehr stehe die Entwicklung der Mannschaft im Vordergrund.reu
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Sonntag, den 04. Januar 2026 um 00:00 Uhr |
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